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SIGIday 2017
25/07/2017 16:00
 

Gescom heute und morgen

Beim Kernprodukt des SIGI wird es einige Verbesserungen geben. Tom Recken wurde beim SIGIDay 2017 in Moutfort schon recht konkret.

​​​„Sie werden schon heute ein erstes Produkt sehen - das neue Portal von Gescom": So begrüßte Tom Recken die zahlreichen Besucher. „Es war ein erster konkreter Schritt, den wir unternommen haben, um zum Gescom von morgen zu kommen", ergänzte er. Und setzte fort: „Um so ein großes Projekt anzugehen, braucht man eine gewisse Methode, eine Vorgehensweise, am besten Schritt für Schritt. Und am besten zusammen mit den Gemeinden."

 

Gescom: die treue Seele, die jeden Tag funktionieren soll

Tom Recken ging auf das „Gescom von heute" folgendermaßen ein: „Sie kennen es, Sie benutzen es im Alltag. Ich sage: das ist die treue Seele aus dem Haus, die wir haben, die jeden Tag funktionieren soll, damit Sie Ihre Aufgaben gut erledigen können."

„Aber was heißt das, die treue Seele?" fragte er in den Raum. Und gab folgende Antwort: „Unsere Leute haben ein paar Statistiken herausgeholt. Das muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Wir machen 125 Millionen Datenbanktransaktionen pro Tag. Das ist eine enorme Zahl. Wir generieren 2 Millionen Rechnungen im Jahr. Es geht um eine Verwaltung von 460.000 Einwohnern, wir haben 3000 Benutzer, 104 Gemeinden, 60 Syndikate und 30 Offices Sociaux. Und das Ganze am besten mit 99,98% Disponibilität. Das ist auch jene, die wir beim Gescom von heute haben."

Technologie geht voran, Erwartungen steigen

Die Notwendigkeit für ein überarbeitetes „Gescom von morgen" erklärte Tom Recken so: „Es ist so, dass die Technologie vorangeht. Es gibt einige technische Zwänge. Wir reden zum Beispiel vom Java-Plugin, das für Browser verschwinden wird. Dazu kommen Nachfragen aus den Gemeinden, die in ganz verschiedene Richtungen gehen: Mobile Lösungen, neue Funktionalitäten, mehr Flexibilität, bessere User-Experience und noch besserer Service. Das ist es, was wir im neuen Gescom von morgen wollen."

Schritt für Schritt, zusammen mit den Gemeinden

Tom Recken musste dann einige Erwartungen dämpfen, was die schnelle Umsetzung „im Eilzugstempo" eines solch großen Projekts betrifft: „In diesem Fall kann man nicht einfach das Gescom von heute nehmen und sagen: ‚OK, ich mache ein neues Gescom, und hole es aus einer Kiste heraus, werfe es in eine andere Kiste, und dann ist es fertig.' Das Ganze muss man Schritt für Schritt angehen. Dafür gibt es Methoden. Und eine Methode, die sich bei uns im SIGI mittlerweile etabliert hat, und die relativ gut funktioniert bei neuen Produkten, ist eine Art Kreislauf mit folgenden Schritten: Idee, Design, Entwicklung, Messung, Schlussfolgerungen. Der Vorteil des Ganzen ist, dass man so ständig Rückmeldungen aus den Gemeinden bekommt."

Tom Recken zur konkreten Umsetzung eines solch großen Projekts: „Dazu braucht es eine ‚équipe dédiée' aus Spezialisten der ‚Métiers' sowie der verschiedenen Technologien. Und ganz wichtig, ja der wichtigste Punkt, das sind Sie draußen. Das heißt: die Gemeinden, die Offices Sociaux, die Syndikate, die Leute, die vor Ort arbeiten, die wissen, wie die Arbeit geht. Wenn sich diese genannten Personen alle zusammensetzen, kommt dann bei diesem beschriebenen Ablauf irgendwann ein super Produkt heraus."

Erster Bereich: „Facturation clients"

Entsprechend der Devise „schrittweise starten" wird in den nächsten Monaten der Bereich „Facturation clients" im Mittelpunkt stehen. „Hier gibt es die meisten Anfragen und Nachfragen aus den Gemeinden, deshalb werden wir hier starten, um zum Gescom von morgen zu kommen", so Tom Recken, der in Zusammenhang mit einer Grafik, die er einblendete, ergänzte: „Alle, die im Bereich Fakturierung arbeiten, wissen schon: Das ist ein richtig komplexes Thema. Da muss man schon ein wenig anpacken."

Vorteil: Schnelle Resultate

Warum beginnt der SIGI mit dem Bereich ‚Facturation Clients'? Was ist der Vorteil davon? Tom Recken dazu: „Wir haben relativ schnell Resultate, dadurch können wir es ganz schnell zu Ihnen nach draussen bringen. Weil wir mit ersten Versionen rausgehen, können Sie dann sagen: ‚Das ist gut, das ist nicht gut.' Das heißt, wir haben ein direktes Feedback und wir können es direkt und konstant verbessern. Dadurch können wir das Risiko kleiner halten, Ressourcen schonen. Und wenn man Ressourcen schont, schont man auch die Kosten."

Neues Einstiegsportal für alle Nutzer von Gescom

À propos erstes neues Produkt im Rahmen von „Gescom von morgen".  Was Tom Recken zu Beginn seiner Präsentation ankündigte, konnten die Besucher in einer Video-Sequenz zum Abschluss sehen.

Die Sequenz zeigte „die neue Richtung des Gescom von morgen". Konkret: Das neue Einstiegsportal für alle Nutzer von Gescom.  ​

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